Durch einen elektrochemischen Prozess werden selbsttragende Metallgerüste aus reinem Gold hergestellt.


Anwendungsbereiche
  • Einzelkronen
  • Ankerkronen für Brücken
  • Eingalvanisierte Brücken
  • Sekundärkronen (Doppelkronentechnik / Teleskope )
  • Implantatprothetik


Zum Thema Ästhetik

Die Galvanotechnik vereinigt die Biovorteile des reinen Goldes mit den ästhetischen Vorteilen der individuellen Keramik.

  • Das erheblich reduzierte Auftreten von Plaque ist wissenschaftlich belegt.
  • Das biologische Verhalten des reinen Goldes ist zahnfleischfreundlich. Keine Verfärbung des Kronenrandes durch graue Metallränder oder Korrosion! Durch keramische Schultern keine Kronenränder sichtbar.


Zum Thema Biologie

  • Verwendet werden absolut unbedenkliche Materialien:
    reines Gold und Keramik. Zur Befestigung wird der seit Jahrzehnten bewährte Phosphatzement benutzt (kein Ätzen der präparierten, gesunden Zahnsubstanz!).
  • Es wird ausschließlich Neumaterial eingesetzt. Die Goldschicht ist frei von Poren und Verunreinigungen.
  • Die gleichmäßig dünne Goldschicht von 0,2 mm erlaubt ein substanzschonendes Beschleifen des Zahnes und eine perfekte Keramikschichtung.
    Es gibt keine Berichte über ein allergenes Potenzial.


Zum Thema Haltbarkeit

  • Für die Galvanotechnik liegen positive klinische Erfahrungen seit 1986 vor.
  • Unabhängige, wissenschaftliche Studien belegen eine überdurchschnittliche Haltbarkeit, speziell auch im Seitenzahnbereich.


Zum Thema Präzision

  • Die Passgenauigkeit und der Randschluss sind bei der Galvanotechnik verfahrensbedingt optimal. Dies ist wissenschaftlich belegt!
  • Mit der galvanischen Doppelkronentechnik erhält man ein sicheres und spannungsfreies Gleiten der Teleskope. Auch dies ist wissenschaftlich abgesichert.
  • Die Galvanotechnik ist damit ideal geeignet für spannungsfreie und korrosionssichere Sekundärstrukturen, besonders auch auf Implantaten! Keine Verfärbung der Teleskope durch chemische Veränderungen!


Zum Thema Wirtschaftlichkeit

  • Bei der Herstellung einer Galvanokrone werden im Vergleich zum herkömmlichen Guss mindestens 50 % des Metalls gespart.
  • Bei der Verblendung der Galvanokronen können nahezu alle Keramikmassen verwendet werden.
  • Der Prozess der Galvanotechnik ist weitgehend automatisiert und führt damit zu reproduzierbaren und perfekten Ergebnissen.